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Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

Ist die sogenannte Schweinegrippe ein globales Konjunkturprogramm für die Pharmaindustrie, oder, wie die ersten Verschwörungstheoretiker vermuten, der Versuch, die Menschheit mittels Impfungen zu knechten und den Illuminaten auszuliefern? Landen die Außerirdischen gar nicht, sondern warten in Ruhe ab, bis wir uns vom Planeten schnäuzen?

Die Experten haben so lange auf den Virus gewartet und auf dieses Ereignis hingebastelt und geforscht, vielleicht müsste man sich schon allein aus Mitleid anstecken. Wo sind die heißen Schweinegrippenpartys? Die kommen bald, spätestens, seit manche Virologen vermuten, die Schweinegrippe könnte hilfreich sein, wenn es darum geht, die herkömmliche Grippe einzudämmen.

Wann kippt es? Wann werde auch ich das Gefühl haben, mit frisch gepresstem Orangensaft allein nicht auszukommen? Vermutlich, wenn die ersten Hausärzte hohläugig durch die Bahnhofsviertel streifen, um für sich selbst einen letzten Schuss zu organisieren. Na, da kann es ja Weihnachten werden, Grippenspiele allerorten.

Wir sollten uns fürs Frühjahr verabreden. Wenn bis dann die Pandemie weniger Folgen für die Volksgesundheit hatte als Westerwelle für die Außenpolitik, dann wird es Zeit, sich einen Knüppel zu packen und die Firmensitze der Impfstoffhersteller in Schutt und Asche zu legen. Oder wie es Georg Büchner gesagt hätte: „Friede den Verschnupften! Krieg den Pharmazeuten!“

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Sagt der Regierungssprecher zur Schweinegrippeimpfung: „Es gibt keine Zweiklassenmedizin, denn Privatpatienten bekommen das selbe wie Kassenpatienten“. Er hätte auch sagen können: „Es gibt kein schlechtes Wetter, denn wir lassen ALLE im Regen stehen.“

Regierungsmitglieder bekommen einen anderen Stoff, der sei aber nicht besser, sondern bloß ein anderer, ohne Wirkverstärker. Deren Nebenwirkungen viele für nicht ausreichend erforscht halten, bei diesen schleunigst zusammengeschraubten Hoppladihopp-Medikamenten.

Um schnell genug Impfstoff zu produzieren, hat „Glaxosmithkline“ den Wirkstoff reduziert und dafür diese Wirkverstärker zugegeben, wie ein Dealer, der seinen Stoff streckt. Das richtig gute Zeug gibt es nur für die wichtigen Leute, die kaufen dann bei „Baxter“, das ist der Nobeldealer mit der reinen Qualität.

Dabei raten immer mehr Ärzte vor der Impfung ab, weil sie befürchten, dass am Ende die Schweinegrippe harmloser sein wird, als die Nebenwirkungen. Die Pharmaindustrie rät jedoch dringend zur Schweinegrippe, weil sie wirtschaftlich hervorragende Nebenwirkungen hat, grade in Zeiten der Krise.

Besonders volksnahe Politiker versprechen jetzt, sich wenn, dann nur die Volksimpfung geben zu lassen. Zur Not auch mit stumpfer Spritze und von einer ganz hässlichen Schwester. Der erste Politiker, der dann deswegen stirbt wird ein Märtyer der Demokratie und man wird Mehrzweckhallen nach ihm benennen.

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Wasser!

Drei Raumsonden haben jetzt unabhängig voneinander auf dem Mond Spuren von Wasser entdeckt, über den ganzen Mond verteilt. Also ist es da oben nicht staubtrocken, sondern auch nass. Und das finden die nach 40 Jahren raus?

Was machen die da tagsüber in Houston? Und können die davon leben? Wenn das so ist, kann wohl wissenschaftlich noch nicht ernsthaft ausgeschlossen werden, dass der Mond aus Käse ist. Ich dachte echt, über den Mond wüsste man alles.

Wenn die Wissenschaft so weiter macht, finden sie sicher bald heraus, dass es bei Mc Donalds Prosecco gibt. Oder bei Ikea Schwedenrätsel. Oder Journalismus bei der Bildzeitung. Schickt die Sonden los!

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Tabletten zur Tabakentwöhnung können angeblich Depressionen auslösen, bis hin zum Suizid. Das nenn ich mal das Übel an der Wurzel bekämpfen! Selbstmord war doch schon immer der sicherste Weg, Nichtraucher zu werden. Und Rauchen der langsamste Weg, Selbstmörder zu sein.

Von diesen Forschungsergebnissen inspiriert, nenne ich hier exklusiv und natürlich ohne Gewähr zehn weitere, bedenkenswerte Wege, vom Nikotin loszukommen:

Die Kippe wie Croissants in Kaffee stippen.
Aschenbecher sauber lecken.
Ein Zungenkuss mit Helmut Schmidt.
Nikotinpflaster rauchen.
Sich an einer Zapfsäule festketten lassen.
Rauchend im Bett einschlafen.
Komasaufen und gleichzeitig S-Bahn-Surfen.
Die Fluppe auf einem Alligator ausdrücken.
Einen Liter Teer inhalieren, danach ein Daunenkissen einatmen.
Einer militanten Nichtraucherin sexuell hörig werden.

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Gunther von Hagens hat jetzt poppende Leichen zusammengeschraubt. Im Dienste der Aufklärung natürlich, also der anatomischen. Das wäre jetzt mal ein ganz neuer Grund für mich, warum ich von einer Körperspende an diesen Aufschneider und Plaste-und-Elaste-Bastler absehen möchte. Nicht, dass ich dann posthum über eine mir fremde tote Dame montiert werde. Und das noch ein einer Stellung, die ich mir nicht selbst ausgesucht habe.

„Sex gehört zum Leben dazu“, sagt der verrückte Hutmediziner. Das ist ungefähr so, wie wenn ich mit Schrumpfköpfen kegle und sage: „Auch das Leben ist manchmal umwerfend“. Ich hoffe, dass der Doc sich bald selbst beim Plastinieren ausstellt. Im Dienste der Aufklärung und der Abschreckung.

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Das ist die Situation: Ein börsennotierter Konzern lässt sich Schweine patentieren, im bröseligen Atomlager Asse liegt wohl auch Arsen und der Hoffnungsschimmer für die Wirtschaft besteht darin, dass das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine „Nicht-Prognose“ veröffentlicht. Weil sie auch nicht weiß, wie es weitergeht. Diese „Nicht-Prognose“ sollten die sich patentieren lassen. Tolles Konzept, der Keinohrhase der Wirtschaftswissenschaft.

Vielleicht läge die Lösung der Bankenkrise darin, dass man die geplante Bad Bank einfach in Asse mit zum Giftmüll kippt? Und wenn es wirklich nicht mehr weiter geht, bleibt uns immer noch das Arsen. Alles hat seine Zeit und jedes Problem seine Lösung. Auch wenn die da liegt, wo sie grade nicht gebraucht wird.

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Na, dann kann es ja Ostern werden. An der Uni Cambridge hat man jetzt herausgefunden, dass Charles Darwin ein Ei hatte, ein kleines dunkelbraunes. Da, wo er es aufbewahrt hat, war es zu eng, deshalb ist es etwas angedatscht. Radlerhosen? Nein, eine kleine Schachtel. Aber er hat seinen Namen draufgeschrieben, so sehr hat er sich damit identifiziert. Zittert, ihr Kreationisten!

Heute beim Einkauf waren schon die Schokoladenosterhasen reduziert. Und Mütter mit latent unchristlichem Schaum vorm Mund haben sich darum gekloppt. Die Osterhasen-Preisblase ist geplatzt, der Kurs rauscht rapide in den Keller, wer clever ist, feiert am Dienstag. Nur auf Leerverkäufe würd ich langfristig nicht spekulieren, da kommt dir irgendwann das Verfallsdatum in die Quere. Es ist das erste große Krisenostern. Und wir sollten von Charles Darwin lernen: Man muss nicht die dicksten Eier haben, um stolz drauf zu sein.

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