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Archive for 24. April 2010

Manche macht die Krise erst richtig geil. Hohe Mitarbeiter der US-Bankenaufsicht haben mitten in der Finanzkrise lieber während der Arbeit Pornos geschaut, als Banken beaufsichtigt. Einer hat sogar bis zu 8 Stunden pro Tag an seinem Bürocomputer verfolgt, was das Auf und Ab und die diversen Bewegungen der Kopulationsmärkte so machen.

Sind wir doch mal ehrlich: „Fanny Mae“ und „Freddy Mac“ klangen schon immer eher wie Pornodarsteller, als wie Banken. Und ist es dem Finanzaufseher zu verdenken, dass er grade in Zeiten der Krise gerne mal sieht, wie nicht nur wo was reingesteckt wird, sondern dabei auch noch richtig was rauskommt?

Großer Schaden wird nicht entstanden sein. Wer telefonisch bei einem dieser Bankenspanner Auskunft über den Zustand der Finanzmärkte eingeholt hat, dem wird das entsprechende Stöhnen am anderen Ende der Leitung eine deutliche Warnung gewesen sein. Wer immer nur Banken beobachtet, der ist halt irgendwann so viel Obszönität gewöhnt, dass er den Unterschied zwischen Subprime und Hardcore einfach nicht mehr sieht.

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