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Archive for 25. März 2010

Jetzt hat der Bund derartig wachstumsbeschleunigt, dass es für die Kommunen die reinste Vollbremsung wird. Die Stadt Köln erwartet, dass ihr dieses Jahr auf die Weise 30 Millionen Steuereinnahmen entgehen und steuert (im wahrsten Sinne des Wortes) jetzt dagegen mit der Bettensteuer, einer Art Kurtaxe für Hotelgäste. Seit Jahren erheben die Kölner ja auch schon die volkstümlich „Sexsteuer“ genannte Abgabe für Prostituierte.

Beides sind Modelle, die andere Kommunen natürlich inspirieren. Es ist nur eine Frage der Zeit und der von der FDP durchgeboxten Steuersenkungen, bis überall in Deutschland neue kommunale Steuern auftauchen. Ob eine Arschgeweihsteuer in Gelsenkirchen, eine Wetterfroschwegsperrsteuer in Mannheim, eine Sängerknabenbefummelungssteuer in Regensburg, eine Weißwurststeuer in München oder eine Roasajogginganzugsteuer in Berlin-Marzahn. Es wird bunt.

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