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Archive for 28. Mai 2009

Weil sich statt des Aufschwungs überwiegend der Wolf in der Lausitz angesiedelt hat, veröffentlicht das sächsische Umweltministerium jetzt einen sogenannten „Wolfsmanagementplan“, nicht zu verwechseln mit dem Heuschreckenmanagementplan von Franz Müntefering.

Ein Wolfsmanagementplan, das klingt wie eine zeitgemäße, moderne Herangehensweise an die Wolfsthematik. So ist unter anderem vorgesehen, dass die FPMVs (female pre-mature visitors, früher auch Rotkäppchen genannt) aus ihrem Give-away-Warenkorb-Portolio den Wein herausnehmen, um etwas mehr Nüchternheit in die Angelegenheit zu bringen und damit weitere feindliche Großmutterübernahmen zu verhindern.

Auch kartellrechtliche Bedenken werden angemeldet, vor allem wenn es um den Zusammenschluss von bis zu 7 Geißlein geht. Nur auf die Frage „Ackermann, warum hast du so eine große Rendite?“ lautet die Antwort wie gehabt „damit ich dich besser fressen kann“. Falls der Aufschwung in der Lausitz weiterhin ausbleibt, will man an einem Rumpelstilzchenmanagementplan arbeiten.

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