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Das Verteidigungsministerium spielt „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Das geplante Mahnmal für im Einsatz umgekommene Bundeswehrsoldaten soll im Innenhof des Ministeriums stehen. Warum nicht gleich im Keller? Da haben viele ihre Leichen. Schön, dass Minister Jung die Folgen seiner Entscheidungen bei der Arbeit immer vor Augen haben will (vorausgesetzt, sein Büro hat ein [...]
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Ich bin Deutschland, das kann doch keiner gewollt haben. Ich hab etwas Übergewicht, mir geht es wirtschaftlich besser als vor 5 Jahren und ich hab mich gegen eine Berufslaufbahn bei der Bundeswehr erschossen entschlossen. Ich bin für die Bundeswehr Auftrag und Verhängnis zugleich: Denn wie soll man mit Leuten wie mir Leute wie uns verteidigen?
Das [...]
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Veröffentlicht in Bundeswehr, Deutschland, Krieg am April 2, 2007 | 2 Kommentare »
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Heute fliegen sie los, sechs Tornados und 200 Soldaten, die in unserem Namen Afghanistan aufklären. Aufklären bedeutet in diesem Falle nicht die Sache mit den Blumen und den Bienen, das haben die da schon drauf. Seit der Beseitigung des Taliban-Regiemes wächst die Anbaufläche für Schlafmohn kontinuierlich, 92% der Opium-Weltproduktion kommen von dort. Aufklärung bedeutet in [...]
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Veröffentlicht in Bundeswehr am März 20, 2007 | 4 Kommentare »
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Zur Zeit läuft der Prozess gegen ehemalige Bundeswehr-Ausbilder, die 2004 bei einer Art „Deutschland sucht den Superschleifer“ unter die letzten 18 gekommen waren. Zur Erinnerung: Damals hatte man nächtens Geiselnahme gespielt, einmal mit allem, bitte. Also auch mit Stromstößen. Schön sind jetzt die Aussagen vor Gericht. Denn: Ziel sei es gewesen, eine „interessante und abwechslungsreiche [...]
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Veröffentlicht in Bundeswehr, Deutschland, Krieg am März 17, 2007 | 3 Kommentare »
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Oberstleutnant Jürgen Rose hat aus Gewissensgründen seine Teilnahme am Afghanistan-Tornadoeinsatz verweigert. Hut ab! Ab Montag wird er zur „Verwaltung der Liegenschaften seiner Kaserne“ eingesetzt. Hoffentlich ist da bei den Grundstücken auch wirklich was zu verwalten. Nicht dass er plötzlich mit dem Besen auf dem Hof steht. Und ihn kein Unterleutnant mehr grüßen darf. Sein Gewissen [...]
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