Die Verbraucherministerin will erreichen, dass Service-Hotlines künftig erst nach der Warteschleife Geld kosten. Das kann aber nur ein Anfang sein. Ich finde, Hotlines sollten pro Problemlösung bezahlt werden, mit einer Beratungserfolgspauschale.
Für Hotlines, bei denen es heißt “Ihr Gespräch wird zu Schulungszwecken aufgezeichnet” möchte ich nichts abgebucht bekommen, sondern meine spontane Gastdozentur in Rechnung stellen dürfen. Die Betreiber von Hotlines ohne Durchwahl zum Berater, mit dem man ein Problem schon mal angegangen ist, sollten ausgepeitscht werden.
Und wenn ich gar mit jemandem sprechen muss, der in einem fremden Land sitzt, möchte ich als Ausgleich wenigstens dort einen kostenlosen Urlaub verbringen, es sei denn, es ist Sachsen. So Frau Aigner, jetzt drück ich die Raute, und dann wissen sie, was zu tun ist!





Boah, ich wäre reich, könnte ich all die Anrufe, die aufgezeichnet wurden als Gastdozentur abrechnen. Vielleicht sollte ich es aufgeben, nach einem Job zu suchen und mich darauf spezialisieren. Heißer Tipp, danke!
Und die Urlaubsplanung wäre auch erledigt.
Schade, dass ich nicht mehr so gut Deutsch kann. Nun verstehe ich Deine Artikel fast nicht. Am besten verstand ich noch den von den drei Freuden am Detail, weil es die hier auch gibt, und in grossen Mengen.
Politisch weiss ich von dort nichts, ausser dass es in der NYT oft fast vorwurfsvoll heisst, die Deutschen arbeiten zu viel, und daher könne der Euro nicht funktionieren.
(Ist das eine “Rechenschieber-Theorie”?)