Na, jetzt kann er ja langsam wieder kommen, der alte Kaiser Wilhelm. Auf dem Weg zur Monarchie ist ein weiterer wichtiger Schritt getan. Nach dem ganzen adeligen Von und Zu auf der Regierungsbank heißt der neue Bundeswehrbeauftragte jetzt Herr Königshaus.
Also werden wir künftig öfters Schlagzeilen lesen wie “Königshaus fordert Leopard-Panzer”. Da wird der eine oder andere “Goldenes Blatt”-Leser genauer hinlesen müssen, ob jetzt der oder das Königshaus sich Gedanken übers Komasaufen in der Ausbildung oder den Rückhalt an der Heimatfront macht.
Der letzte Wehrbeauftragte hieß Robbe, das hatte was von “durch den Schlamm robben”, und trotzdem etwas Verletzliches. Der Königshaus hat jedenfalls Freude am Fuhrpark: “Wer in das Kanonenrohr eines Leopard 2 schaut, der überlegt sich zweimal, ob er eine deutsche Patrouille angreift”. Schneidiger hätt es auch ein Karl-Theodor nicht hingeguttenbergt.





Nun ja, Panzerhaus wäre wohl der bessere Name. Zumindest für einen Hausmeister der Bundeswehr.
Wenn, dann aber gleich Panzerfaust
Ich plädiere dafür, die alten “Königstiger”-Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg zu reaktivieren; würde namensmäßig zum neuen Wehrbeauftragten Königshaus passen. Wenn ich als Pazifist so einen Leo2 sehe kriege ich ein Rohr so dick wie die “Dicke Berta” aus dem Zweiten Weltkrieg. Außerdem, was hat ein Kampfpanzer im Partisanengebiet verloren? Wenn der erste Panzer von einer Panzerfaust zur Strecke gebracht worden ist kann man ausrufen “Leo wir fahr’n zu Gott” oder “Theo, wir geh’n kaputt”. Für mich gilt eher der Spruch : “Bleibe im Lande und nähre dich redlich!”
Grade als Pazifist braucht man künfitg einen immer dickeren Schutzpanzer, oder?