Sarah Connor ist immer für einen Lacher gut. Ob sie die Nationalhymne versemmelt, ihrer Mutter beim Gebären hilft oder sich im Fernsehen trennt, verheiratet oder entblödet. Jetzt singt sie für Slipeinlagen.
Natürlich auch weiterhin für Zuhörer. Aber eben auch für Slipeinlagen. Das passt, denn Sarah Connor war schon immer die Damenbinde der deutschen Popmusik: praktisch, sauber, aber doch auch etwas peinlich.
In der neuen Werbeaktion kann die „Always“-Kundin demnächst mithilfe eines auf die Packung gedruckten Produktcodes ein exklusives Lied der Sängerin für die kritischen Tage aus dem Internet downloaden. Was wird sie wohl singen?
Ich habe drei Vermutungen. Entweder covert sie „ALWAYS look on the bright side of life…“ von Monty Python, „Bloody sunday“ von U2, oder sie greift zum Klassiker von Mary Hopkin: „Those were the DAYS my friend, we thought, they´d never end…“. Und alle zusammen…!




Hihi! Das erinnert mich an einen Kinderaufsatz den ich irgendwann einmal gelesen habe, ich zitiere (aus dem Gedächtnis):
„Die Periode Katharina der Großen zog sich wie eine roter Faden durch Europa“
Jetzt muss aber auch Jeanette Bidermann ran und einen Song für o.b. schmettern …
Oder wie hieß es mal in einem anderen unsäglichen Spot ganz unheilschwanger: „Die Geschichte der Menstruation ist eine Geschichte der Missverständnisse“. Und jetzt singen die auch noch.
„It’s All Right Ma (I’m Only Bleeding)“
ja, weiter, mehr!
Donna Lewis…. Keep Bleeding…
ok das war gemein
nein, das war schon sehr korrekt
Ihre Musik ist genauso wie der Sabber, den sie mit dem besungenem Produkt zu vermeiden sucht…
Nix für ungut, das hat mich grad so übermannt ^^
argh. so direkt hätt ich das nie ausgesprochen haben wollen. gut, dass DU es getan hat…
Ich denke, grenzenlose Geldgier ist die Ursache für sowas. Es gibt halt Leute, die sind sich für nix zu peinlich. Wer singt eigendlich eine Werbehymne für diesen neuen Ersatzkäse? Stefan Raab?