Ich habe mir heute mal drei neue Wörter gebastelt. Bitteschön:
Wenn man beim Betrachten von Blumen innerlich ungerührt bleibt, einem dabei kein grüner Daumen erigiert und das Wunder der Natur einfach nicht zu einem sprechen will, dann ist man: fleurofrigide.
Wenn man betrunken Fahrrad fährt, kann man den Führerschein verlieren. Wer dann keinen Führerschein mehr hat, kann wieder betrunken Fahrrad fahren, ohne ihn zu verlieren. Das ist eine Art von Freiheit, das sogenannte: Radlerparadox.
Wenn eine ehemalige Milliardärin wie Frau Schickedanz plötzlich nur noch 27 Millionen hat und deswegen glaubt, von 600 Euro im Monat leben zu müssen und nur noch “Pizza beim Italiener am Eck” essen zu können, dann ist das kein sozialer Abstieg, sondern die reinste: Lebenserfahrungsrendite.





Da zeigt sich dann wieder, wie man am schnellsten Millionär wird . . .
indem man als Milliardär anfängt!
Welcome to reality.
Sehr schön kreativ, Frederic!
Das Radlerparadox finde ich klasse.
@diba: Da könntest du in den meisten Fällen wohl recht haben. xD
“Fleurofrigide” finde ich eine dufte Idee! Manchmal wäre man wirklich gerne dabei, wenn Dir solche Ideen einfallen…
@diba: da fällt mir noch einer ein: hartzviermilliardär!
@simone: krieg ich ein fleißsternchen?
@andy: freedom is just another word for nothing left to loose…
@lepetitepatate: you´re welcome!
Oh, von mir gibt´s jede Menge Fleißsternchen (streu..), super!
Die neuen Worte find ich gut. Vielleicht sollte Frau Schickedanz üben, mit Hartz IV auszukommen. Rein aus Interesse.
Ah, das erste Mitglied der anonymen Fleufris, sehr schön!
RZ