Tabletten zur Tabakentwöhnung können angeblich Depressionen auslösen, bis hin zum Suizid. Das nenn ich mal das Übel an der Wurzel bekämpfen! Selbstmord war doch schon immer der sicherste Weg, Nichtraucher zu werden. Und Rauchen der langsamste Weg, Selbstmörder zu sein.
Von diesen Forschungsergebnissen inspiriert, nenne ich hier exklusiv und natürlich ohne Gewähr zehn weitere, bedenkenswerte Wege, vom Nikotin loszukommen:
Die Kippe wie Croissants in Kaffee stippen.
Aschenbecher sauber lecken.
Ein Zungenkuss mit Helmut Schmidt.
Nikotinpflaster rauchen.
Sich an einer Zapfsäule festketten lassen.
Rauchend im Bett einschlafen.
Komasaufen und gleichzeitig S-Bahn-Surfen.
Die Fluppe auf einem Alligator ausdrücken.
Einen Liter Teer inhalieren, danach ein Daunenkissen einatmen.
Einer militanten Nichtraucherin sexuell hörig werden.




Das ist echt gut!!! Besonders die Tipps sind Gold wert. Ich werde Sie ausprobieren und dann in meinem Blog über die Fortschritte berichten:-))
Herzliche Grüße von der Gesundheitsexpertin
wenn du dann noch berichten kannst
Ich fange mit dem letzten Tipp in männlicher Version an und werde dann geläutert und als militanter Nichtraucher zurückkehren:-)
Aaalso… Tablettenentwöhnung is bedenklich. Wenns schiefgeht (ob riskante oder finale Lösung), wird man am End irgendwo eingewiesen. Wollen wir das?
Weiter… der Helmut Schmidt ist nicht der Typ, mit dem ich Zungenküsse tauschen würd; Komasaufen kriegte ich – mit akuter Nötigung – vielleicht noch hin, fürs S-Bahn-Surfen bin ich wiederum zu blöd: ich bin Autofahrerin und schon froh, wenn ichs im Ernstfall mal schaffe, ‘nen normalen Fahrschein zu lösen. Für Daunenkissen und Teerkochen ists grad zu heiß und die militante Nichtraucherin fällt auch aus – bin hetero.
Ich glaub, ich nehm das Croissant mit dem Kaffee bitte – UND die Kippe. Oder die Variante mit dem Bett, vielleicht merkt mans dann nicht mehr. Wahlweise auch noch den Alligator, in freier Wildbahn, versteht sich – da sieht man vorher wenigstens noch was vonner Welt.
Weitere Therapievorschläge?
Danke für die Tipps
Am schärfsten finde ich den Tipp, einer militanten Nichtraucherin hörig zu werden. Tauscht man da nicht den Teufel mit dem Belzebub?
Mist, wenn ich hier die Resonanz sehe, hätte ich das nicht bloggen sollen, sondern mir als Therapie gebrauchsrechtlich schützen lassen…
Lass es als klinische Studie laufen, dann passt das doch. Es sind schon ganz andere Studien gefaked worden.
PS:
Ich liebe Variationen eines Themas und habe mich mal Deiner Vorschläge angenommen. Hier in steigender Reihenfolge, wenn 1. nicht klappt dann weiter dranbleiben.
1. Croissants sexuell hörig werden.
2. Nikotinpflaster inhalieren.
3. An einer Zapfsäule rauchend festketten lassen.
4. Rauchend Komasaufen und gleichzeitig beim S-Bahn-Surfen einschlafen.
5. Ein Zungenkuss mit einem Alligator.
6. Die Fluppe auf einer militanten Nichtraucherin ausdrücken. (OK, das ist nicht ganz astrein, aber wer es überhaupt bis hierhin schafft …)
7. Helmut Schmidt sauber lecken.
Aber nicht, dass einer auf die Idee kommt, Helmut Schmidt inhalieren zu wollen