Der berühmt-berüchtigte Bischof Mixa ist jetzt auch Kapitalismuskritiker. Er nennt die Finanzkrise die „Folge eines Sündenfalls“ und fordert Buße von den Vertretern eines „überzogenen Kapitalismus“. Bitte einmal La Ola für Herrn Mixa. Applaus und Verständnis für einen, der endlich auch mal zeitgemäß sein will.
Irgendwie steht natürlich zu befürchten, es sei ihm vor allem um die alleinerziehenden Brokerinnen und den Schutz ungeborener Geldanleger gegangen. Vielleicht ist er auch nur irritiert, weil er sich fragt, was Kollege Lehmann da mit diesen Zertifikaten angestellt hat. Sagen wir mal so: Mixa ist das hässliche Gesicht der Kapitalismuskritik.




Ihr Honigbrot-Blog entschädigt mich täglich für die miese Kabarett-Szene in Wien.
Nachdenklich, ärgerlich, verwundert, überrascht, aber sehr oft herzlich lachend
grüßt aus dem saukalten, verregneten Wien
ein treuer Fan!
Danke für die Blumen! Und das, wo unsereins immer neidisch nach Österreich schielt wegen den tollen Haders und Dorfers und Gunkels und so weiter… An was krankt denn das Wiener Kabarett aktuell? Also außer am Wetter?
Das Wetter wäre doch ideal für Kabarett!
Aus meiner Sicht zu wenig bissig, aber wenn ich intensiver nachdenke…….. an der Mentalität von uns Österreichern…..wehleidig, „a bissal zvü angrührt“, wenig Interesse an der Politik u.s.w.
Zuletzt bei Andrea Händler, nicht wirklich scharf, nur obszön.
Mein Liebster ist Hesse, vor 3 Jahren von mir entführt, daher sehe ich (fast) nur Deutsches Fernsehen, ich bin schlicht und einfach von euch v e r w ö h n t!