Die Bundesregierung bürgt über 400 Milliarden Euro. Und Amy Winehouse macht sich zu Hause Koks-Zuckerwatte. Zwei Nachrichten des Tages. Beide irgendwie unheimlich. Gut, der Winehouse trau ich in der Richtung noch mehr zu, die poliert auch sicher mit Koks ihre Herdplatten, um sie dann sauber zu lecken. Außerdem streut sie das Zeug über ihr Nutellabrot, düngt damit ihren Ficus Benjamini und verwendet es, mit etwas Nackellackentferner vermischt, als Tipp-Ex.
Abends legt sie sich mit dem Koks eine Spur vom Bad zum Bett, damit sie morgens den Weg zum Zähneputzen findet. Die Zähne putzt sie mit Perlweiß und, naja, Koks halt. Um zu schauen, ob jemand heimlich an ihrer Koksdose war, nimmt sie auch Fingerabdrücke damit, außerdem tut sie es in ihren Brise-One-Touch-Lufterfrischer und presst es zu kleinen Kreidestücken, mit denen sie auf einer Tafel ihre Einkaufsliste notiert – „Koks, Koks und Koks“.
Klar soweit. Interesant: Seit die Börsen verrückt spielen, finde ich Amy Winehouse verhältnismäßig nachvollziehbar.




Bei solchen Meldungen bleibt einem ja auch nix anderes übrig..
Seit Anja Kohl (die ist für die Tagesthemen regelmäßig an der Frankfurter Börse zugange) letzte Woche bei der Börsenberichterstattung sich abends um 22.3o Uhr (ungelogen!) den schönen Versprecher (wars überhaupt einer?) DOW JOINT geleistet hat, wundert mich auch nix mehr….
Dow Joint find ich gut. Da muss ich wohl gerade nicht zugehört haben. Aber wie wärs denn mit Hedgefonts im Kokshandel – vielleicht meint dann einer, es ginge um Brennstoff.
Ist natürlich ein schönes Märchen von Angie a la „Die Rente ist sicher“!!!
Mir tut es um Amy Winehouse ehrlich gesagt etwas leid, weil sie musikalisch ein überdimensionales Talent ihr eigen nennt. Aber jeder ist seines Glückes eigener Schmied – und damit sind wir wieder beim Ersparten: schnell abheben und unter dem Kopfkissen bunkern!