Jetzt ist erwiesen, dass Hartz-IV zu großzügig bemessen ist: Laut dem Zentralorgan der bundesdeutschen Gehirnerweichung, der Bildzeitung, haben die Bombenbau-Terroristen von der Saar ihre Attentatsvorbereitungen mit erschlichenem Wohn- und Arbeitslosengeld finanziert. Offensichtlich ist nicht nur Rauchen und Trinken mit drin im Hartz-IV-Warenkorb, sondern auch noch der heilige Krieg.
So gesehen wäre die Beschränkung des Regelsatzes auf die von einem Chemnitzer Professor berechneten 132 Euro im Monat auch ein entscheidender Beitrag zur inneren Sicherheit, die eben nicht nur am Hindukusch verteidigt werden muss, sondern auch im Sozialamt. Wer, wie vom Akademiker der Herzen vorgerechnet, von Leitungswasser und Brot vom Vortag lebt, in Sperrmüllmöbeln wohnt und seine Kleider beim Discounter kauft, welcher dafür anderswo Kinder ausbeutet, der ist voll ausgelastet mit seiner Verwahrlosung und fängt gar nicht erst an, für Allah Bomben zu basteln.
Natürlich, sage ich, könnte man Arbeitslose auch für weniger Geld im Monat einfach in dunklen Obstkisten lagern und die Ernährung motivierend aussetzen, bis sie einen neuen Job gefunden haben. Denn Arbeiten muss sich lohnen. Kann natürlich sein, dass dann der Islamist sich unsere Lanzeitarbeitslosen krallt und sie auf Ein-Euro-Basis Selbstmordattentate verüben lässt.




Die könnten ja dann eine Vorlesung des Professoers sprengen… Laut Bild geben ihm seine Studenten im Internet sowieso nur Durchschnitts-Noten (3,2). Besonders bemängelt wird: Geringer Spaßfaktor, wenig verständliche Vorlesungen…
Hab nix dagegen, daß der Herr seine Meinung bildet. Und auch verkündet. Hab auch nix dagegen, daß er sich in der Öffentlichkeit einen Namen (wenn auch einen schlechten) machen will und daraus evtl Nutzen ziehen will.
Aber ich hab was dagegen, wenn sich solche Hirnis in der Öffentlichkeit präsentieren, aufgrund ihres Diploms oder Titels große Reden schwingen, wovon sie selber kaum Ahnung haben; ich glaube kaum, daß er sich einem Selbstversuch gestellt hat. Ich glaube auch nicht, daß er es jemals versuchen wird.
Schickt ihn am besten in die Politik. Oder in die Wüste!
Ich bin ja dafür, dass dieser Herr Professor mal ein halbes Jahr von 132 € lebt. Und dass in einer Reality-Soap dokumentiert wird.
Ja, ich weiß – wie populistisch! Aber ist doch wahr. Ich glaube, ich geh mit der Idee ans Unterschichtenfernsehen.
RZ
Die Titelzeile ist perfekt – sozialer Sprengstoff und die Lunte halten solche zu Superhirnies montierten Professoren in der Hand.
@Flyer – ich würde sagen, besser in die Wüste schicken,
Dort kann er sich einer Minimalbeköstigung unterziehen und für jeden Schluck Wasser, den er trinken will, sich per Selbststudium im Selbstversuch die Wasserspeicherfähigkeit der Kamale aneignen. Die dafür notwendigen Ausdehnungshöcker sollten sich rechts und links seiner Stirn bilden können.
Dann wird deutlich, was der Mann im Kopf hat.
Der Verpflegungssatz von 132@ pro Monat macht den Menschen, der vielleicht sein gesamtes Arbeitsleben brav seine Steuern bezahlt hat, zum Bettler der Nation.
Vielleicht sollte der Herr Professor mal ausrechnen, wieviel Monate eine Familie bzw. wieviel Familien von einem Monatsgehalt eines überbezahlten Managers (außer Kontrolle) leben könnten?
Naja – da f mangelt es sicher am Sozialdenken des Superhirn des Professors
Gruß Nordstrahl