Seit die Energiepreise explodieren wird grade im Transportwesen knallhart gerechnet. Jetzt hat ein Frankfurter Taxiunternehmer beschlossen, seine Fahrer auf Diät zu setzen, damit sie nicht länger mit ihren unnötigen Pfunden den Kraftstoffverbrauch erhöhen. Weitere Branchen werden sicher diesem Vorbild folgen.
Airlines könnten einen Teil der Kerosinkosten auffangen, indem sie zur Gewichtseinsparung die Kotztüten aus dünnerem Papier fertigen lassen. Krankenwagen könnten künftig das stromfressende Martinshorn weg lassen und es durch stimgewaltige Ein-Euro-Jobber ersetzen, die aber wegen des erhöhten Luftwiderstandes nicht direkt aufs Fahrzeug montiert werden sollten.
Und die Deutsche Bahn könnte allein dadurch ein enormes Einsparpotential nutzen, dass sie die Zugbegleiter ihre englischsprachigen Ansagen nicht mehr mit schwerem deutschen Akzent sprechen lässt, sondern nur noch mit leichtem.





Die Bahn sollte ihre Zugbegleiter aber nicht zu stark abmagern. Ein Zugbegleiter mit der richtigen Masse könnte einen Zug nämlich bergab so beschleunigen, dass er beim nächsten Anstieg weniger Energie braucht.
Airlines könnten die Kotztüten auch ganz weglassen und nur noch Passagiere mitnehmen, die vor Abflug ein Antikotztraining im Flugsimulator absoviert haben. Ach ja, und jedes Kilo Körpergewicht über 75kg kostet einen Kerosinaufschlag – da wird Fliegen für mich leider zum Luxus…
wenn ich gerhards anregung aufnehme und mit einhardts kommentar verbinde, dann ergibt sich daraus folgender vorschlag:
im flieger dürfen passagiere nur noch gegen die flugrichtung kotzen, damit der rückstoss zur kraftstoffeinsparung genutzt werden kann!