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Aktuell vor Gericht: die Leute, die einst den VW-Betriebsrat zur Arbeitsgruppe „Aus-Puff“ gemacht hatten. Der ehemalige Betriebsratschef Volkert sagt aus, ihm sei es immer nur um eine angemessene Honorierung seines überdurchschnittlichen Arbeitsaufwands gegangen. Nur darum habe er den Vorstand gebeten. Dafür gab es dann 2 Millionen Euro Sonderbonus und allein für Volkerts Geliebte noch mal 399.000 Euro. Und natürlich Privatreisen, Puffbesuche und Maßanzüge. Die irgendwas zu tun haben müssen mit den „Management-ähnlichen Aufgaben“, für die Volkerts sich nicht billig abspeisen lassen wollte.
Da hätte ihm ein gesetzlicher Mindestlohn für Großbetriebsräte helfen können. Klarheit wäre angesagt gewesen. Feste Regelungen wie: 1,3 brasilianische Nutten, einen Maßanzug pro Quartal und 2,4 Tage Strandurlaub pro Jahr Firmenzugehörigkeit. Dann hätte die unwürdige Bettelei ein Ende gehabt.




Die Betriebsratsaffäre tut Sauweh bei VWeh; ich warte eigentlich nur noch auf den obligatorischen Freispruch 1.Klasse( business-class)wegen besonderer Schwere der Schuld mit anschliessendem „Victory“Zeichen von Volkerts und Konsorten und der üblichen Verbeugung samt Händedruck des Richters. Im Anschluss an das Gerichtsverfahren gibt es dann eine Freisprechungsfeier mit osteuropäischen Prostituierten(bessere CO 2 Bilanz als Brasilianerinnen), die in Anschaffung und Unterhalt kostengünstig sind (3 Liter Rotkäppchen Sekt je 100 Kilometer Mitfahrt auf dem Strassenstrich-3Liter Auto)