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Im Pariser Louvre sind seit 1905 vier Vasen ausgestellt, in denen man die Eingeweide des Pharaos Ramses II vermutete. Muss eklig ausgesehen haben. Wie eine dieser Sachen, die im Kühlschrank jahrelang ganz hinten stehen. Bis man sich fragt: „Ist das ein abgelaufener Joghurt, oder hat der Pharao mal wieder seine Eingeweide nicht für sich behalten können?“.
Bei Louvres hat man sich jetzt nach 102 Jahren endlich überwunden und den Schmodder mal genauer untersucht. Dabei fand man Spuren von Zeder- und Pinienholz sowie tierisches Fett. Klingt weder nach Ramses-Herz, noch nach einem altägyptischen Actimel. Nach aufwendigen Untersuchengen des Uschi-Glas-Instituts war klar: In den Töpfen befand sich Kosmetik! Nix Niere, Nivea!
Touristen berichten, gestern sei ein merkwürdiges Kichern durch das „Tal der Könige“ geweht, etwas irre habe es sich angehört, aber dennoch sehr gepflegt. Was lernen wir daraus? Reinschauen, untersuchen, ausmisten und durchwischen! Im Louvre und im Kühlschrank ist Frühjahrsputz angesagt.




Ob Uschi sich demnächst auch von einer Schlange beißen läst. Wäre dann sicher ein geiler Abgang.
Nutzen wir doch diesen Impuls wie folgt: wenn etwas Vergammeltes in der Wohnung auftaucht, dann behauptet man einfach, es wäre ein Wunder. Vielleicht sogar das Innerste eines Weltwunders. Und falls es sich dann nach einigen Jahren doch noch als profane Katzenkotze herausstellt, sagt man, Uschi Glas wäre schuld.
Man/Frau sollte aber von einer ANwendung absehen – außer bei Uschi Glas!
Fazit: Immer hinterfragen, und nachforschen, statt sich von der Oberfläche täuschen zu lassen…hmm…ich muss mir mal gleich den großen Fussel im Bad angucken..der sah’ mir doch gestern schon so verdächtig aus…vielleicht ist es ja in Wirklichkeit ein Kritzelkrakel oder eine Miniperrücke der Maus, die hier vielleicht irgendwo lebt oder…
Tja, wirklich schlimm, wie einem diese Pharaonen immer die Wohnung zumüllen… Da wird der Hausputz ganz schnell zum Beitrag für den Discovey Channel. Wünsche schönen putzfreien Sonntag allerseits!